Beiträge von gmc

    Jep.

    Nie mehr vergeben würde ich gar nicht wollen, das ist ja auch Quatsch im Fußball. Aber zumindest so eine Saison Pause fände ich schon angemessen. Aber wie gesagt, das ist halt wahrscheinlich leider Gefühlsduselei...

    Ich denke, daß dann nächste Saison James die 10 haben wollen wird. Ist ja auch "seine" Nummer. Aber bei unserer komplett verblödeten Führung ist ein James Verbleib ja leider sehr unwahrscheinlich geworden.

    Ribéry wird beleidigt an den Tegernsee fahren, sich bei Uli ausheulen und dieser wird ihm sagen: "Franck, hast du alles richtig gemacht, die Geldstrafe musst du natürlich nicht bezahlen"

    Als Fan ist man ja meist bereit, den Spielern manches durchgehen zu lassen. Aber was Ribéry hier wieder mal abzieht ist fremdschämen pur. Und dann auch noch so eine Tirade abzuziehen geht überhaupt nicht. Der soll sich nun auch mal schleichen, der wird einfach nicht gescheiter. Einfach nur asozial.


    Mal ganz abgesehen davon, daß ich dieses Geprolle und wichtig tun ohnehin nicht ausstehen kann. Aber da ist Ribéry ja ohnehin nicht der einzige im Kader.

    Hatte das nicht Arjen selbst mal erwähnt, daß er sich vorstellen könnte, zum Ende seiner Karriere nochmal für Groningen spielen zu wollen?

    Finde es schade, daß er geht. War hier mein aktueller Lieblingsspieler.


    Kann es aber auch nachvollziehen, daß er von sich aus geht und weiß, daß es leider hier nicht mehr ganz reicht.


    Denke er wird noch 1-2 Jahre bei seinem Heimatverein spielen und dann seine Karriere beenden.


    Bei uns wird er jedenfalls als eine absolute Vereinslegende in die Geschichte eingehen.

    Im anderen Forum gelesen:


    Der Watschn-Eklat um Franck Ribéry (35) wurde in dieser Woche zur Chefsache – natürlich!

    Bayern-Präsident Uli Hoeneß (66) hatte sich persönlich um das Versöhnungsgespräch in München bemüht, in dem sich der Franzose am Mittwoch für seine Ohrfeigen bei Landsmann und TV-Experte Patrick Guillou (48) entschuldigt hatte.

    Allerdings ist weiterhin nicht bekannt, ob der Klub Ribéry sanktioniert. Sehr gut möglich, dass er sogar ohne Strafe davonkommt.

    Fakt ist: Hoeneß hielt in der Vergangenheit immer wieder die schützende Hand über seinen Lieblingsspieler – ganz egal, was passiert war.

    Der Bayern-Boss und Ribéry! BILD am SONNTAG erklärt ihr besonderes Verhältnis.

    „Ribéry ist der beste Fußballer, der jemals beim FC Bayern gespielt hat“, schwärmte der Präsident mal so verliebt, dass er wohl glatt Franz Beckenbauer und Gerd Müller vergaß.

    Fakt ist: Der Name Ribéry steht seit inzwischen zwölf Saisons sinnbildlich für die Ära der Mega-Erfolge des FC Bayern, den Hoeneß nach seinem Karriere-Ende 1979 zu einer Weltmarke aufgebaut hat.

    Ribéry sucht Nähe zum Bayern-Boss

    Auffällig: Von Anfang an suchte der Franzose die Nähe zum mächtigen Bayern-Boss, äußerte sich öffentlich regelmäßig positiv über ihn. Während Hoeneß wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis in Landsberg war, besuchte ihn Ribéry.

    Der Franzose sagte darüber 2014 im „Kicker“: „Das war das Minimum, was ich machen konnte. Das war wichtig für mich, weil Hoeneß nach wie vor ein Mensch ist, den ich sehr respektiere. Er hat eine Menge für mich getan, und das vergisst man nicht.“

    ► Als Ribéry in Frankreich vor Gericht landete, weil er 2009 gegen Geld Sex mit einer 17-jährigen Prostituierten gehabt hatte und 2014 freigesprochen wurde, war es Hoeneß, der in dieser schwierigen Zeit zu ihm stand, ihn stets öffentlich verteidigte.

    ► Als Ribéry 2009 unter Louis van Gaal unglücklich war und offen über einen Wechsel nachdachte (Real Madrid war an ihm dran!), schaltete sich Hoeneß ein.

    Ribéry lange Spitzenverdiener bei den Bayern

    Ribéry-Freund Daniel Van Buyten (40) verriet der SPORT BILD 2016: „Franck war mein bester Freund im Team und Uli rief mich an und sagte: ‚Daniel, sieh zu, dass Franck mit dir und seiner Familie zu mir kommt.‘ Wir hatten dann am Tegernsee alle ein großes Barbecue bei Uli und seiner Frau.“ Ribéry blieb bis heute beim FC Bayern und zählte lange zu den Spitzenverdienern im Klub mit einem zweistelligen Millionen-Vertrag.

    Der Umbruch auf den Flügelpositionen wurde immer wieder verschoben. So verpasste der Klub die Verpflichtung von Kevin De Bruyne (27) oder Leroy Sané (22). Beide wechselten zu Manchester City. Unter anderem, weil Bayern immer wieder an den verdienten Alt-Stars, Arjen Robben (34) und Ribéry, festhielt.

    Lange war unklar, ob Bayern 2018 um ein weiteres Jahr mit Ribéry verlängert. Hoeneß sprang wieder ein.

    Hoeneß tätschelt Ribérys Hand

    Vor dem Abflug zum Champions-League-Spiel im März nach Istanbul saßen der Präsident und Ribéry einige Minuten lang in einem Flughafen-Café in München zusammen. Auffällig: Hoeneß tätschelte dabei die Hand seines Lieblings. Danach hüpfte Ribéry auf dem Weg zum Abflug-Gate wie ein kleiner Junge. Wenig später wurde die Vertragsverlängerung bis 2019 öffentlich.

    Hoeneß hilft Ribéry auch privat: Regelmäßig fährt ein Klub-Mitarbeiter des FC Bayern bei Ribéry vor, um dessen Abfall zu entsorgen. Nachbarn hatten sich schon vor Jahren beschwert, der Franzose wäre dieser Aufgabe selbst nicht gewachsen, werfe seine Müll-Säcke einfach vor die Tür. Auch dieses Problem wurde auf Initiative von Hoeneß gelöst.

    Was Hoeneß und Ribéry noch eint: Ihr großes Herz! Ihre soziale Seite! Für Familie und Freunde tut Ribéry alles. Kumpels aus Kindheits- und Jugendtagen in Frankreich vergisst er nicht.

    Der FC Bayern als Familie, Zusammenhalt, „Mia san mia“ – all das ist Hoeneß sehr wichtig. Legt er nach dem Watschn-Eklat deshalb wieder die schützende Hand über Ribéry?


    Du kriegst die Tür nicht zu... X/

    Jetzt auch noch Ribery...


    Ein Präsident der im Vorgestern lebt, ein unfähiger Trainer, ein Sportdirektor Azubi, ein im Geiste immer noch Voll Dortmunder mit lächerlichen Ausreden und und und...


    Bei uns gehts gegenwärtig schlimmer zu als in jedem Irrenhaus.