Beiträge von fcb_hog

    Da er noch keinen Thread hat ist das folgende Interview vom 05.07.2021 ein guter Anlass...


    https://www.bild.de/bild-plus/…-76989252,la=de.bild.html

    Der Bayern-Spanier im Exklusiv-Interview Roca: Mehr Muckis
    dank Goretzka!

    In seiner zweiten Saison will Marc Roca (24) beim FC Bayern durchstarten!

    Zum Saisonstart bei Julian Nagelsmann (33) spricht das Mittelfeld-Talent (kam 2020 für 9 Mio Euro von Espanyol Barcelona) in BILD über Muskel-Tipps von Leon Goretzka (26), seine Olympia-Absage, seine Künstler-Freundin und seine Dackel.

    BILD: Herr Roca, Sie haben im Urlaub ordentlich Muskeln aufgebaut, was in der Jugend überhaupt nicht Ihr Ding war. Wieso?

    Roca: „Als ich nach Deutschland kam, fiel mir sofort auf, dass der Fußball sehr körperlich und intensiv ist. Ich wusste, dass mir da ein paar Prozentpunkte fehlen – das wollte ich ändern. Man sieht auch schon die Ergebnisse, was mich sehr freut. Ich fühle mich schneller und ausdauernder auf dem Platz und vor allem stärker in Zweikämpfen. Der optische Aspekt ist für mich absolut zweitrangig, das ist einfach die Konsequenz dieser harten Arbeit.“

    BILD: Was machen Sie nun anders als früher?

    Roca: „Ich mache sehr viel mehr Krafttraining als in Spanien. Bei Bayern, das ist bei manchen Spielern offensichtlich, legt man auf Kraft sehr viel Wert. Dazu kommt natürlich die Schnelligkeit, die nicht verloren gehen darf, und die Ernährung. Dafür arbeite ich seit drei Jahren mit einem Ernährungsberater aus Barcelona zusammen. Ich fühle mich körperlich besser denn je!“

    BILD: Bekamen Sie Tipps von Leon Goretzka, der nach dem ersten Corona-Lockdown mit einen Super-Body überraschte?

    Roca: „Na klar! Ich schaue mir sehr viel von ihm ab. Er ist nicht nur ein großartiger Spieler, sondern auch ein super Teamkollege, mit dem ich mich klasse verstehe. Oft frage ich ihn, was er isst und wie er trainiert. Sein Muskelaufbau ist spektakulär, da kann ich von ihm lernen!“

    BILD: Letzte Saison kamen Sie nur auf elf Einsätze bei Bayern. Warum?

    Roca: „Neben der verpassten Vorbereitung (kam erst Anfang Oktober; Anm. d. Red.) sind da natürlich immer die Schwierigkeiten, zu einem neuen Klub und in ein neues Land mit einer anderen Kultur und Sprache zu kommen. Ich sehe das als ein Eingewöhnungs-Jahr, in dem ich auf und neben dem Platz viel lernen musste.“

    BILD: Was genau?

    Roca: „Beispielsweise habe ich drei- bis viermal pro Woche Deutsch-Stunden mit unserem Klub-Lehrer. Die Eingewöhnung ist aber jetzt vorbei, für mich beginnt ein neues Jahr, vor dem ich mich viel stärker und viel besser vorbereitet fühle. Ich bin nicht mehr der Neue und bereit, mehr Verantwortung fürs Team zu übernehmen.“

    BILD: Sehen Sie den Trainerwechsel von Hansi Flick zu Julian Nagelsmann als Neuanfang für Sie?

    Roca: „Absolut! Es kommt ein frischer Wind, auf den ich mich sehr freue. Serge Gnabry, der schon in Hoffenheim unter ihm gespielt hat, und mein guter Freund Dani Olmo von Leipzig haben mir jede Menge Gutes über Julian Nagelsmann berichtet.“

    BILD: Was hat Ihnen Olmo genau erzählt?

    Roca: „Dani hat mir versichert, dass er ein tolles Gespür für die Spieler und viel Hunger auf Erfolg hat. Er wird mich sicher voranbringen. Leider hatte ich noch keine Möglichkeit, mit ihm über meine Rolle zu sprechen. Aber ich brenne darauf, mich zu empfehlen.“

    BILD: Stimmt es, dass Sie Nagelsmann schon nach Leipzig holen wollte?

    Roca: „So sagt man. Ich weiß es nicht, habe aber von den Gerüchten gehört.“

    BILD: War Nagelsmann auch der Grund für Ihre Olympia-Absage?

    Roca: „Ich hatte riesige Lust, für mein Land nach Tokio zu reisen. Ich habe das mit Hasan Salihamidzic entschieden. Wir beide denken, dass es im Moment das Wichtigste ist, mich ab der ersten Sekunde unter dem neuen Trainer auf Bayern zu konzentrieren. Mir geht es mit diesem schweren Entschluss gut, denn bei Bayern zu sein, ist ein Traum, in den ich all meine Energie stecken will.“

    BILD: Auf Ihrer Position sind allerdings Kimmich und Goretzka gesetzt...

    Roca: „Ich weiß, wo ich herkomme und wo ich bin: beim besten Klub der Welt. Und ich weiß um die Weltklasse-Konkurrenz, die ich mit den beiden und Corentin Tolisso habe. Aber die drei helfen mir auch in meiner Entwicklung. Das Gute ist: Wir vier ergänzen uns gut. Jeder kann mit Jedem spielen und Jeder kommt auch neben dem Platz mit Jedem bestens klar. Ich werde bereit sein, um einen Platz im Team zu kämpfen und meinen Teil zum Erfolg beizutragen – hoffentlich mit möglichst viel Einsatzzeit.“

    BILD: Spaniens U21-Nationaltrainer hat verraten, dass Sie während Turnieren Psychologie-Bücher lesen. Stimmt das?

    Roca: „Während meiner Anfänge bei den Espanyol-Profis, mit 20 Jahren, hatte ich Phasen mit wenig Einsatzzeiten. Ich verstand das damals nicht, war frustriert und konnte es oft nicht akzeptieren. Da begann ich, Bücher über Persönlichkeitsentwicklung, Überwindung und Psychologie wie ‚Jetzt – die Kraft der Gegenwart‘ zu lesen. Ich liebe es, weil einen die Bücher zum Nachdenken bringen, wachsen lassen und lehren, aus allen Situationen Positives zu ziehen. Diese Sichtweise hilft mir seitdem sehr im Leben.“

    BILD: Sie wollen kein Star sein. Wie ist das aus dem Mund eines Bayern-Spielers zu verstehen?

    Roca: „Ich kam als kleiner Spieler von Espanyol zu einem Team voller Superstars. In der Kabine angekommen merkt man aber sofort, dass das alles normale Leute sind mit normalen Interessen, viel Menschlichkeit und einer großen Hilfsbereitschaft. Das liebe ich! Ich möchte über den Fußball hinaus offen für Neues sein und ich denke, dass Deutschland und seine Gesellschaft dafür perfekt sind. Hier werden Fußballer sehr respektiert – anders als in Spanien, wo sich viele Spieler abkapseln müssen. Hier kann man ein normales Leben führen, was mir sehr wichtig ist.“

    BILD: Außergewöhnlich – wie die Tatsache, dass Sie keine Tattoos haben.

    Roca: „Es ist nicht so, dass sie mir nicht gefallen würden. Meine Eltern haben mir nur von klein auf gesagt, dass Tattoos tabu sind (lacht). Das ist auch meine Entscheidung – ich würde aber niemals nie sagen.“

    BILD: Wer ist Ihre wichtigste Stütze?

    Roca: „Die wichtigste Person in meinem Leben ist meine Freundin Galla. Sie hält meine schlechte Laune aus, wenn ich nicht spiele oder Bayern verliert. Speziell in Pandemie-Zeiten, als wir kaum Besuch empfangen durften, war Galla neben unseren beiden Dackeln mein großes Glück. Für sie war es alles andere als einfach, mich nach München zu begleiten, da sie in Barcelona Familie, Freunde und ihr Geschäft für ein neues Leben hinter sich gelassen hat, von dem wir nicht wissen, was es uns bringen wird. Ich bin ihr so dankbar! Wir zwei sind ein Team und dieses Abenteuer macht uns stärker.“

    BILD: Erzählen Sie bitte mehr von Ihren Dackeln – die beiden haben sogar einen Instagram-Account!

    Roca: „Sie heißen Brodie und Louis, sind ein und drei Jahre alt. Wir gehen mit ihnen sehr gerne in den Englischen Garten oder am Abend ins Stadtzentrum. Sie unterhalten uns in Zeiten von Corona und Social Distancing schon sehr.“

    BILD: Sie sind Kunst-Fan. Ihre Freundin malt, oder?

    Roca: „Sie ist eine echte Künstlerin! Sie malt viele spektakuläre Bilder. Ich habe dafür gar kein Talent. In der Schule war ich überall gut, nur nicht im Zeichnen.“

    BILD: Ihr großes Vorbild ist Xabi Alonso. Warum?

    Roca: „Seit seiner Zeit bei Liverpool bis hin zu seinen Bayern-Jahren war er immer eine Inspiration für mich. Er war so komplett – genauso, wie ich Mittelfeldspieler mag! Er spielte fantastisch mit dem Ball, war aber auch ohne immer perfekt positioniert und konnte bei Bedarf auch aggressiv sein. Ich bewundere ihn sehr.“

    BILD: Haben Sie typisch deutsche Eigenschaften?

    Roca: „Ich mag Ordnung und Organisation, bin gerne zur abgemachten Uhrzeit vor Ort. Das haben mir meine Eltern beigebracht, aber auch Espanyol. Das hilft im Spitzenfußball sehr.“

    BILD: Wie gefällt Ihnen München?

    Roca: „Einfach war es anfangs nicht, weil wir wegen der Pandemie nicht so viele Kontakte knüpfen konnten. Die Familie konnte auch viel seltener kommen als erhofft. Aber wir fühlen uns sehr wohl, wir mögen die Leute sehr. Es ist sehr schön, wie glücklich, offen und witzig die Leute hier sind.“

    Der FC Bayern hat Omar Richards verpflichtet. Der 23-jährige Abwehrspieler kommt ablösefrei vom britischen Zweitligisten FC Reading und unterschrieb beim Deutschen Meister einen Vertrag bis 2025. Er erhält die Rückennummer 3.


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    Da bin ich ja gespannt. Wird ne interessante Geschichte. Was passiert eigentlich mit Sarr???

    Ich nehme das hier

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    mal als Anlass ihm einen eigenen Thread zu geben.

    Denke der wird uns noch so viel Freude machen im laufe der Jahre dass es nicht umsonst sein wird!


    Herzlichen Glückwunsch zum 18ten &%$&%$


    Und hoffentlich hatte Kalle wieder einen Kulli im Geschenkkorb ___:#___;:

    BILD kennt die neuen Pläne des Welttorhüters Neuer Job für Manuel!

    ER ist Weltmeister, Welttorhüter – und will jetzt in der Wirtschaft parieren! Nationaltorhüter Manuel Neuer (34) schmiedet neue Karrierepläne.

    Der Nationalkeeper hat sich nach BILD-Informationen an seinem ersten Start-up beteiligt! Der Star des Fußball-Rekordmeisters FC Bayern München ist Mitgründer des Fitness-Unternehmens Vaha.

    Die Berliner Tech-Firma baut intelligente Spiegel. Damit kann man mit seinem Personal Trainer per Videoanruf oder mit einem Hologramm-Trainer in den eigenen vier Wänden trainieren.

    Die Idee dazu hatte die dreifache Mutter Valerie Bures (40) aus Berlin. Die promovierte Informatikerin hatte schon mit Tennis-Legende Steffi Graf (51) die Fitnesskette Mrs. Sporty gegründet.

    Welche neue Aufgabe Manuel Neuer nun hat

    Die Idee zur Beteiligung soll Manuel Neuer während des ersten Corona-Lockdowns gekommen sein, als er und seine Teamkollegen vom FC Bayern sich mit virtuellem Training fit hielten.

    „Virtuell zu trainieren ist für mich absolut der Sport der Zukunft. Gerade während des Lockdowns habe ich viel Cybertraining gemacht. Ich glaube, dass viele daheim trainiert haben und festgestellt haben, wie einfach es ist.“

    Welche Rolle hat Neuer bei dem jungen Start-up? Nach BILD-Informationen soll der Rekord-Champion vor allem die Entwicklung der Fitness-Programme für den intelligenten Spiegel mit seinem Profi-Wissen unterstützen.

    Das Training von Manuel Neuer

    Manuel Neuer ist 34 Jahre alt und plant voraussichtlich sein Karriereende beim FC Bayern München. Seine Stärke ist unter anderem, dass er sich wie nur wenige auf sich selbst konzentrieren kann.

    Für sein Training sind ihm heute zwei Faktoren wichtig, wie er erzählt. Zum einen künstliche Intelligenz: „Für mich ist wichtig, mich selbst zu kontrollieren. Um zu sehen, ob ich die Übungen auch richtig ausführe, gelenkschonend arbeite und einfach weiß, dass ich mich mit meinem Training steigere und verbessere.“


    https://www.bild.de/bild-plus/…-73354724,la=de.bild.html

    Was ne Tussi diese Marina :/


    Bayerns Interesse an dem Chelsea-Juwel war lange bekannt. Am vergangenen Wochenende wurde es allerdings noch einmal hektisch. Die Münchner gingen in die Offensive, Salihamidzic hatte zu diesem Zeitpunkt schon mehrmals mit Chelsea-Sportdirektorin Marina Granovskaia (45) telefoniert. Die Russin gilt als knallharte Verhandlungspartnerin. Das bekam Salihamidzic zu spüren: Nachdem Hudson-Odoi am Abend für Chelsea gegen Crystal Palace (4:0) gespielt hatte, kam es erneut zu einem Telefonat zwischen ihm und Granovskaia. Es sollte das letzte sein: Der Transfer von Hudson-Odoi platzte schon wieder!

    Nach SPORT BILD-Informationen gab es bei der Gestaltung des Leihvertrags große Differenzen: Chelsea wollte in das Papier verschiedene Klauseln einbauen, u. a.: eine Strafzahlung, falls Hudson-Odoi nicht genug Einsätze bekommt – und eine Kauf-Verpflichtung in Höhe von 77 Mio. Euro, wenn er eine gewisse Anzahl von Spielen erreicht hätte. Aus der Leihe wäre quasi von vornherein ein fester, kostspieliger Transfer geworden, wenn Hudson-Odoi zum Zug gekommen wäre. Die Bayern ließen Vernunft walten und brachen am Samstagabend die Gespräche ab!


    https://sportbild.bild.de/bund…poker-73271102.sport.html

    Zirkzee wohl nicht nach Rotterdam. Für ihn Pech, aber jetzt kann er Flick im Training beweisen warum er ihn bringen soll und nicht Choupo-Moting. Diese Herausforderung schadet ihm vielleicht gar nicht. Soll ja, wie man öfter liest, eine etwas lasche EInstellung an den Tag legen. Und eine zweite Option im Sturm schadet ja auch nicht gerade.

    Nach der Tillmann Verletzung wird aber wohl auch wieder öfters am Campus ran dürfen, denke ich!