Franck Ribéry

  • Es hätte mit richtigen Entscheidungen einer realistisch denkenden und arbeitenden Führungsetage schon im Oktober 2017 vieles einfacher sein könnte.


    Personell hätten wir vielleicht eine realistische Chance auf den Titel, Franck hätte gerne ab und zu (!) im Kader stehen und ein paar Minuten spielen dürfen, wenn der Drops jeweils gelutscht gewesen wäre und wir hätten unsere Nummer 7 mit der 7. Meisterschaft in Folge verabschiedet.


    Aus der Story hätte man gleich noch zusätzlich etwas Kohle gemacht, indem man entsprechende T-Shirts auf dem Markt wirft.


    So sind halt sowohl Franck als auch der FCB nur noch ein Schatten früherer Tage. Schade!

  • Habt ihr auch mitbekommen, wie er sich bei der Auswechslung verhielt? Es war ein paar Minütchen vor Abpfiff.


    Wenn ich das richtig gesehen habe, wollte er nicht mal mit Shabani abklatschen, der ja für ihn reinkam. Apathisch ging er durch und ließ sich berühren, wollte aber selbst keine körperliche Regung zeigen.

  • Man kann ihm zu Gute halten das er ehrgeizig ist - aber es fehlt halt komplett an Selbstreflexion - er hat fertig - und das ist echt traurig so was über eine Vereinslegende zu sagen - einen der erfolgreichsten überhaupt X/

  • Ich will hoffen, dass er sich vor allem über seine bescheidene Leistung geärgert hat und die Auswechslung nicht auch noch als Affront gesehen hat.


    Es ist jedoch kaum zu übersehen, dass es zwischen ihm und Kovac nicht mehr passt. Und da haben Spieler bei uns halt auch eine zu große Macht...

  • Ribs ist doch ab 10.11. auch schon fast im Weihnachsturlaub. Seine Spielchen gegen den BVB werden dieses Mal sicherlich mit Rot belohnt. Er regt mich zur Zeit einfach nur auf. Da hat er mit seinem Fürsprecher etwas gemeinsam. Und beide sehen nicht, wie sie mit Kleben am Stuhl das eigene Denkmal beschädigen. Das ist eigentlich nur traurig.

  • Ribery ist doch der, der bei den Trainern mit Lob kommt, wenn er getätschelt wird und es spätestens im Nachhinein öffentlich sagt, wenn ihm ein Trainer doch nicht passt.


    Entweder ist er für den jeweiligen Trainer der Größte oder aus seiner Sicht ist der Trainer natürlich ein schlechter Typ.


    Er ist wählerisch und kann mit fast keinem Trainer, weil er hofiert werden möchte. Fast ständig unzufrieden. Das sieht er natürlich nicht als Problem.

  • Meine Güte - wir sind wirklich nur noch der Deppenhaufen der Bundesliga. Geistig Kind hat wieder zu geschlagen

    Eklat in Dortmund Schlug Ribéry einen TV-Experten?

  • Wie ein Dorfverein. Im nächsten Spiel wird dann die Mutter vom Schiri beleidigt oder ein Spieler kotzt auf den Rasen, weil er am Abend zuvor im Vereinsheim zu viel gesoffen hat.


    Schlimm, diese Außendarstellung. Legende hin oder her, aber ich habe auf diese Eskapaden von Ribery auch einfach keine Lust mehr. Ein weiterer Grund, ihm keinen neuen Vertrag zu geben. Die Leistung rechtfertigt das ja sowieso nicht mehr.

  • Eklat nach dem 2:3 der Bayern in Dortmund! Hat Franck Ribéry (35) am Mannschaftsbus den französischen TV-Experten Patrick Guillou (48) geohrfeigt?
    Auf BILD-Nachfrage bestätigt Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic (41) einen Vorfall: „Franck Ribéry hat uns informiert, dass er mit seinem Landsmann Patrick Guillou, den er seit vielen Jahren gut kennt, eine Auseinandersetzung hatte. Wir haben mit Patrick Guillou noch am Samstagabend vereinbart, dass wir zeitnah bei einem persönlichen Treffen darüber sprechen, wie wir die Angelegenheit aus der Welt schaffen. Herr Guillou hat bereits signalisiert, dass dies auch in seinem Interesse ist.“

    Gegenüber BILD wollten weder Guillou noch Ribéry Stellung nehmen. Was ist passiert gut eine Stunde nach Abpfiff des emotionsgeladenen Spitzenspiels?
    Gegen 21.20 Uhr trifft Ribéry vor dem Kabinenausgang in der Buszufahrt des Signal Iduna Parks auf seinen Landsmann Guillou.
    Beide kennen sich seit Langem. Guillou war selbst Fußball-Profi (u. a. St-Etienne, Bochum), später Co-Trainer von Willy Sagnol (41) in Bordeaux und von Valerien Ismael (43) in Wolfsburg.

    Der Fußball-Fachmann arbeitet jetzt als TV-Experte für den katarischen Sender „beIN Sports“, der auch über die Bundesliga berichtet.
    Plötzlich (so erzählen mehrere Ohren- und Augenzeugen übereinstimmend) beginnt Ribéry, Guillou zu beschimpfen. Dann soll der Fußball-Profi den TV-Mann, der seine beiden Hände in den Jackentaschen hat, dreimal mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und einmal vor die Brust gestoßen haben.

    Ex-Bayern-Star Jean-Pierre Papin (55), ebenfalls „beIN“-Experte, steht dabei, Rafinha (33) kommt hinzu. Kurzer Tumult, der zornige Ribéry steigt in den Bus.
    Der mögliche Auslöser für Ribérys Ausraster: Guillou hatte im TV Ribéry für zwei BVB-Tore mitverantwortlich gemacht.

    Ribérys Ehefrau Wahiba hatte sich offenbar zu Hause am TV geärgert, schrieb in ihrer Insta-Story unter anderem: „Herr Sabattier, denk daran, deinen Kollegen zu wechseln. Er ist langweilig und nutzlos.“ Jean-Charles Sabattier arbeitet beim TV-Sender zusammen mit Guillou. Und den traf Ribérys ganze Wut...

    Hier der ganze Text von Ribery-Frau Wahiba (Übersetzung unten)

    Ribérys Frau Wahiba bei Instagram: „Keine Lust, morgen in der BILD zu erscheinen. Deswegen werde ich nicht über Spieler oder Schiri reden. Mia san mia. Wir liegen nicht das erste Mal zurück. Bayern kommt zurück, zeigt, dass der FC Bayern das einzig Wahre bleibt. PS: Herr Sabatier (schreibt sich mit Doppel-t; die Redaktion), denk daran, deinen Kollegen zu wechseln, er ist langweilig und nutzlos.“
    In einem weiteren Post griff sie auch Schiri Manuel Gräfe an.

  • Ja prima. Ich hatte eigentlich auch gedacht, es würde noch auf dem Platz knallen, so ist das natürlich deutlich klüger. War wenigstens keine Kamera dabei!


    Dass der sich sowas immer und immer wieder erlauben darf, ist schon unglaublich. Robben hat auch mal Müller geohrfeigt, der hat daraus aber scheinbar gelernt.